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Freitag, 25. Mai 2012

Nicht repräsentativ...


Lust auf investigativen Journalismus?
Auf gut recherchierte und meinungsfreie Berichte? 

Nein?

Dann lesen Sie doch einfach den  Artikel vom 22.05.2012 von Hr. Schlickenrieder "Klick".

Zitat:
...
„Ein Hinweisschild wäre schon angebracht“, warf der Mann Bürgermeister Manfred Wolf vor. Was dieser ablehnte mit dem Hinweis, das Krematorium sei ein ganz normaler privat geführter Gewerbebetrieb, den die Gemeinde Kissing nicht auf diese Weise fördern könne. Das müsse der Betreiber schon selber beantragen.
Zitat Ende

Hoi???

Man wundert sich nur...
Und es drängen sich einem Assoziationen auf...
-Rechtfertigung für den letzten Post :D
-persönlicher Feldzug
-Meinungsmache 
-BILD

Ein schönes Pfingstwochenende,
Ihre BI 2
 

Samstag, 7. April 2012

Spiegel-Bericht

Herr Hanke, Redakteur beim Spiegel, 
hat einen sehr interessanten Bericht über die Krematorien in Deutschland geschrieben.
In der heutigen Ausgabe des Spiegel.

Wir sagen DANKE!


Endlich mal ein Bericht,
der auf recherchiertem Wissen gründet und keine Propaganda darstellt.

Es gibt ihn also doch!
Den investigativen Journalismus in Deutschland!

Wir werden den Artikel einstellen,
sobald er online einsehbar ist.


Quelle: Spiegel Print Magazin

Montag, 20. Februar 2012

Pietätvoller Abschied...?

Uns erreichte heute eine Email mit Foto, die wir so weitergeben möchten:


...
Anbei ein Bild von letzter Woche, wie pietätvoll und in aller Ruhe unser
Krematorium an der Bahnlinie und am Gaslager liegt.
Als der LKW dann nach langem Rumrangiere endlich im Lager stand, kam der
Gabelstapler und ein eisernes Ping, Peng und Knall ging dann los. Die Dinger
scheppern in den Gestellen ohne Ende.
Naja, Hr. Haupts Kundschaft hört es evtl. nicht mehr, aber wer ist da schon ganz
sicher?
Und wer hat dann die Ruhe sich zu verabschieden? Während diesem Vorgang
rauchte Kissings Blickfang schön vor sich hin und der Qualm zog Dank Westwind
quer über die Strasse Am Silberpark.

Freitag, 11. November 2011

Und wiedermal zum heutigen Artikel der FA

Liebe Leser,
es ist ermüdend, vor allem für uns, dennoch fühlen wir uns verpflichtet hier klar zu stellen, dass wir uns in keinster Weise von Hr. Hank und seiner Meinung distanzieren!
In diesem Falle hätten wir seine gestrige Erklärung nicht hier veröffentlicht.
Wir möchten nur klar gestellt sehen, dass es auch "Nicht-BI'ler" gibt, die unsere Meinung teilen.

Wir distanzieren uns ausschließlich von den in Umlauf gebrachten Wurfzetteln, da die Formulierungsweise nicht unserem Stil entspricht und wir auch eine solche Aktion zu diesem Zeitpunkt einfach nicht für sinnvoll erachten.

Lieben Gruß,
Ihre BI 2

Edit: unter Chronologie + Interessantes  ganz unten, können Sie einen Bericht über das Sinsheimer Krematorium lesen. Investigativer Journalismus. Schön!

Donnerstag, 10. November 2011

Zu dem heutigen Bericht in der FA

Ach Hr. Schlickenrieder! Schon wieder nicht recherchiert?

Hr. Hank ist kein Mitglied und auch kein Vertreter der BI 2.

Er ist ein Kissinger Bürger, der auf der Bürgerversammlung seine Meinung kund getan hat.

Er saß nur am selben Tisch wie wir, was ihn aber nicht zu einem BI 2  Vertreter macht. Die Gattin unseres Bürgermeisters saß ebenfalls an diesem Tisch und da kämen Sie doch auch nicht auf diesen Gedanken, oder?

Allmählich sollte der Presse doch bekannt sein, aus wem sich die BI 2 zusammensetzt. Zudem wird das von uns in der Öffentlichkeit auch jedesmal dazu gesagt.

Also hier nochmal kurz und knapp:

- sagt einer nix von BI 2, dann isser da auch nicht.
- steht auf einem Zettel nix mit "Ihre BI 2", dann isser nicht von uns.

Sehr einfach das. Und falls doch mal was unklar ist: FRAGEN!

Wär da ganz einfach und ohne großen Rechercheaufwand gegangen. Wir saßen ja nur ein paar Tische hinter Ihnen.


Ach ja und das schöne Zitat.

Sehr treffend. Vor allem, weil Beleidigungen ausschließlich von den "Freunden" des Krematoriums kamen ;)
Aber, das wurde ja schnell gemerkt und schwupp! war das Zitat wieder weg...
So kann das gehen, wenn man die Geister, die man ruft, nicht im Griff hat...

Und zu der Aufforderung, wir sollten unsere Energien gegen den Verkehr auf der B 2 einsetzen, verweisen wir wieder einmal auf den Verein, den wir für solche Dinge gegründet haben.


http://www.lebensraum-kissing.de/


Hier dürfen sich alle Bürger mit Anregungen an uns wenden.
Wer dies nicht tut, dem können wir nicht helfen.

Ihre BI 2 ;)


Mit freundlicher Genehmigung von Hr. Hank:


Ja, mit dem Artikel des Herrn Schlickenrieder kann ich durchaus leben! Zwar bin ich kein Mitglied der BI 2, aber das kann mich doch nicht daran hindern, als Bürger meine Meinung zu sagen - dafür ist die Bürgerversammlung ja schließlich auch das geeignete Forum! Daß meine Ausführungen möglicherweise etwas "gröber" ausfallen konnten, ist angesichts des Verhaltens unserer Gemeindeführung im Zusammenhang mit dem Bau des Krematoriums durchaus angemessen!
Von Beleidigungen meinerseits kann allerdings überhaupt keine Rede sein - wo wäre denn eine einzige zu hören gewesen? Damit läuft der "Konter" des Herrn Wolf in Form des Rousseau-Zitates in´s Leere, wenn dieses auch bei einigen Anwesenden seinen Beifall fand.
Andererseits, was die Buh-Rufe und Zurufe wie "Schwätzer" betrifft: klar muß man mit derartigen Gefühlsäusserungen rechnen, wenn man seine Finger in eine noch nicht verheilte Wunde legt. Ich fühle mich dadurch in keinster Weise beleidigt - das gehört einfach zu einer kontroversen Auseinandersetzung dazu. Ich denke, auch unser Bürgermeister, Herr Wolf, wird sich nicht als beleidigt empfinden - als Politiker muß man schon ein wenig einstecken können!
Zum Gemeinderat: Viele Bürger Kissings fühlen sich hinsichtlich des Abstimmungsverhaltens zum Krematorium wirklich von diesem verraten und verkauft - ich denke, dazu muß ich nichts weiter hinzufügen! In diesem Zusammenhang muß man auch die Formulierung "Vasallen des Fürsten von Kissing" verstehen - hier eine kurze Definition:
"Ein Vasall (Keltisch gwas, lat. vassus: Knecht) war im frühen Mittelalter (6.−7. Jahrhundert) ein Herr, der sich freiwillig als Gefolgsmann in den Dienst eines anderen Herrn stellte und sich diesem für bestimmte militärische oder diplomatische Dienstleistungen verpflichtete". Dem habe ich nichts weiter hinzuzufügen!
Daß sich Herr Schlickenrieder von der Friedberger Allgemeinen in seinem heutigen Artikel besonders auf mich "eingeschossen" hat, kann ich durchaus nachvollziehen, nachdem ich auch Ihn während der Bürgerversammlung kritisiert und aufgefordert hatte, sich endlich grundlegender journalistischer Tugenden im Zusammenhang mit seiner Berichterstattung aus Kissing zu besinnen. Seinen heutigen Artikel betrachtend, komme ich allerdings zu der Auffassung, daß diesbezüglich immer noch Handlungsbedarf besteht!

Ergänzung:

was bezeichnend ist für die Vorgehensweise und journalistische Haltung des Herrn Schlickenrieder von der Friedberger Allgemeinen, ist die Betonung des Protestes gegen meinen Kurzvortrag auf der Bürgerversammlung. Von Zurufen wie "Schwätzer" wird berichtet, ebenso von Buh-Rufen. Wie bereits erwähnt: damit ist zu rechnen, das ist legitim und ich kann es mit Anstand ertragen.
Was Herr Schlickenrieder allerdings komplett unterschlägt, ist die Tatsache, daß es auch immer wieder zu kräftigen Beifallsbezeugungen in Form von Klatschen kam. Und genau diese Tatsache des Verschweigens muß man diesem Herrn Schlickenrieder konkret vorhalten. So verdichtet sich bei mir immer mehr die Meinung, daß Herr Schlickenrieder schlicht und einfach als Hofberichterstatter des Herrn Wolf agiert und gegen die ethischen und beruflichen Grundsätze seines Berufsstandes auf eklatante Art und Weise verstößt! Ich persönlich bewerte den heutigen Artikel des Herrn Schlickenrieder als Meinungsmache und Meinungsmanipulation - wie gesagt: meine ganz persönliche Meinung!

Dienstag, 18. Oktober 2011

Und wieder bei PLUS Graden

Obwohl laut Hr. Haupts mehrfacher Aussage nur bei Minusgraden eine Wasserdampfwolke zu sehen sein soll, wurde dieses Foto heute morgen bei 2°+ aufgenommen.

Wenn Sie auf das Foto klicken, können Sie es größer betrachten.

HIER klicken, um alle Rauch-Fotos zu sehen

Angesichts dieser Bilder frägt man sich schon, wie die Friedberger Allgemeine, als auch Augsburg-TV diese Aussage, als auch Fotos veröffentlichen können, ohne diese Bilder dagegen zu stellen?
Was denkt man sich in den Redaktionen angesichts solcher Fotos? Die Temperaturen lassen sich in der eigenen Wetterredaktion hinterfragen.
Oder ist es den Medien egal, dass sie dabei behilflich sind, uns Kissinger Bürger für dumm zu verkaufen?
Wir können uns nur immer wieder wiederholen:
Wir wünschen uns für unsere Lokalzeitung, dass investigativer Journalismus selbstverständlich ist.

Und hier mal zum Vergleich:




Eine Wolke. Bestehend aus Wasserdampf. Diese Wolke wurde auch über Kissing aufgenommen. Nicht dass es am Ende heißt, in Kissing würde Wasserdampf eben bräunlich aussehen... Ist er nämlich nicht. Also bisher...

Donnerstag, 29. September 2011

...und ich glaube immer noch, dass da nix rauskommt!

Wir zitieren Hr. Wolf (FA am 18.12.2009):

„Das Thema ist nur emotional. Es ist einfach eine Bauchgeschichte.“ „Wenn ich durch den Ort gehe und sehe, was da manch frisch angeheizter Kachelofen in die Luft bläst…“


Den kleinen Unterschied zum Kachelofen können Sie hier sehen:




Gestern  8:00h in Kissing


Im Reiter "Rauch-Galerie" stellen wir immer wieder Fotos ein.


Der austretende Dampf sei reiner Wasserdampf, wurde uns gesagt. Wasserdampf ist aber weiß. Eine Wolke zum Beispiel,  ist reiner Wasserdampf.



Herr Haupt äußerte in unten aufgeführten Artikel: „Würde man die Werte runden, wären sie null. Es gibt also praktisch keine Emissionen.“

Bei dem Hearing im Dezember 2010 (im Beisein des Anlagenherstellers) war von einer Nullemission die Rede.

Im letzten Artikel  schrieb Hr. Schlickenrieder  folgendes:
"Der Blick den Kamin entlang hinauf zum weiß-blauen Himmel zeigt keinerlei Rauchwolke. Etwa zehn Prozent der Abgase werden trotzdem emittiert. „Das sieht bei Minusgraden anders aus. Dann kondensiert das zur Kühlung in den Abgasstrom eingespritzte Wasser und das ist dann als Dampf sichtbar“, so Haupt."

Wie jetzt? Von Null auf 10% in nicht einmal einem Jahr?

Denn dass Null nicht 10 ist, weiß man doch, oder? 

Und dass eine Nullemission physikalisch nicht möglich ist, sollte man wissen.
Und:

Gestern früh um ca 8:00h hatten wir um die 10° + !!!
Und wie Sie auf den Fotos sehen können, ist eine deutliche unreine Rauchwolke zu erkennen!

Was sollen wir denn jetzt glauben?

Hatte Hr. Haupt letztes Jahr einfach noch keine Ahnung? Hätte der Anlagenhersteller ihm da eigentlich nicht widersprechen müssen?
Und was ist mit der Aussage über den sichtbaren Rauch nur bei Minusgraden?

Und wollen wir wirklich wissen, wie dann 100% aussehen, wenn der Bypass aufgeht?
Oder war gestern rein zufällig eine dieser äußerst seltenen Störungen?



Hier der oben erwähnte Artikel


 Sämtliche aufgeführten Zeitungsberichte, können Sie unter dem Reiter Zeitungsartikel nachlesen.

Montag, 19. September 2011

Schreiben an Hr. Schatz


Dieses Schreiben wurde uns übergeben zur Veröffentlichung:

Sehr geehrter Schatz,

ich habe nun mehrfach von einer Geruchsbelästigung im Kissinger-sagen-nein-Blog gelesen.

Jetzt konnte ich die Geruchsbelästigung (unangenehmer, penetranter, süßlicher Geruch) selbst wahrnehmen.

Ich fordere Sie hiermit auf, gegen diese penetrante Geruchsbelästigung (von den eventuell ausgehenden Schadstoffen ganz zu schweigen) vorzugehen.

Teilen Sie mir bitte in den nächsten Tagen mit, welche Schritte sie unternehmen werden.

Sollten Sie der falsche Ansprechpartner in dieser Angelegenheit sein, nennen Sie mir bitte den korrekten Ansprechpartner aus Ihrer Verwaltung.


Ich werde Ihre Schreiben veröffentlichen lassen, da dies alle Kissinger Bürger betrifft und diese auch sicherlich darüber informiert werden möchten.


Mit freundlichen Grüßen


Robert Würsching

Sonntag, 10. Juli 2011

Stellungnahme

Diesen Brief veröffentlichen wir im Auftrag der Klagepartei. Wir wollen die Anonymität wahren, da wir dahingehend leider bereits einschlägige Erfahrungen gemacht haben und die Person und die Angehörigen schützen wollen.

Nach dem Bericht der FA vom   05.07.2011 erreichen uns gehäuft Anfragen, warum all das so lang dauert, wieso das alles nicht schon viel früher und so weiter und so fort.


>

Hierzu möchte ich persönlich etwas loswerden.


Im Juli letzten Jahres habe ich mich bereit erklärt, mich auf die Unterschriftenliste setzen zu lassen und als Gründungsmitglied der BI 2 zu fungieren. 
Warum? Weil niemand es machen wollte und drei Personen dafür nötig waren. 
Es war damals noch nicht absehbar was alles auf uns zukommen würde. 
An Arbeit, an Kosten, an Ärger.


Wir hätten nach der Ablehnung des zweiten Bürgerbegehrens im November 2010 einfach sagen können:  
 „Okay, wir haben‘s probiert. Das war‘s.“


Haben wir aber nicht. Wir haben uns entschlossen weiterzumachen, die Menschen in Kissing zu informieren und zu kämpfen.


Es ist nicht so, dass wir aus lauter Langeweile einfach nach etwas Beschäftigung gesucht hätten!       Es ist schlicht und ergreifend so, keiner sonst wollte es machen. Keiner hat HIER geschrien.


Das ist verständlich.                                                                                                                      Immerhin zieht ein solches Ehrenamt einen Rattenschwanz nach sich.


Dieser Blog zum Beispiel pflegt sich nicht mal eben schnell neben her. 
Aber wir wollten den Kissingern eine Möglichkeit bieten, sich Informationen zu holen.                                  
Selber die Möglichkeit haben,  Dinge die in der FA nicht so wiedergegeben wurden, wie wir sie sahen, richtigzustellen.                                                                                                                            
Und Ihnen allen eine Plattform für Ihre Meinung bieten. 
Das ist Arbeit.

Die Infoveranstaltung im Januar. SEHR viel Arbeit, eingebracht von allen Beteiligten.                                     
Bei Minusgraden Kissing flächendeckend mit Flyern abzudecken.                                                                  
Arbeit und Kosten. Gott sei Dank hatten wir hier einige fleißige Helfer!

Wir werden zwar vom Verein“ Lebensraum-Kissing eV.“ unterstützt, aber das ist kein Topf voll Gold ohne Boden.


Die Klage wurde in meinem Namen eingereicht. Sprich ich klage . Ich und nur ich. Das bedeutet, dass ich für etwaige Kosten gerade stehen muss und persönlich hafte. 
Die momentanen Ausgaben rund um die Klage belaufen sich mittlerweile auf etwas mehr als 2000,-€. Die Aussicht auf Unterstützung ist schön, aber ich kann mich darauf nicht berufen, wenn ich bezahlen soll und den Spendern das Urteil möglicherweise nicht gefällt. 
Also muss ich das auf meine Kappe nehmen. Zumindest vorerst. 
Und ich vertrete die Meinung, ich kann nur mit Geld arbeiten und planen, welches ich auch tatsächlich habe. 
Eine in Aussicht gestellte Spende ist kein tatsächliches Geld.


Und dann ist da noch das Leben in Kissing.


Ich bin nicht erst vor kurzem hergezogen.                                                                                   
Ich bin zwar kein/e „echte/r“ Kissinger/in. Aber im Umland aufgewachsen.  Einige Kissinger kennen mich seit frühester Jugend.

Das ist dann schon etwas anderes, als wenn man erst fünf Jahre hier wohnt. 
Da darf man sich des öfteren  dumme Sprüche anhören. Sich als Nestbeschmutzer beschimpfen lassen.


Aber egal, ich habe mich dazu entschlossen und jetzt ziehe ich es durch.


Nur worauf ich absolut keine Lust habe und wofür ich keinerlei Verständnis aufbringe, ist, wenn hinterm warmen, sicheren Ofenplatz hervor  rumgemotzt wird, warum, wieso, weshalb.
Wer meint er hätte das besser gemacht, und schneller, der kann gerne vor in die erste Reihe kommen und es selber machen!
Aber bitte den Rattenschwanz nicht vergessen, also Arbeit, Kosten, Ärger und all die Leute, die es besser wissen!


Und zu dem Vorwurf der Lüge möchte ich der betreffenden Person eine deutliche Warnung aussprechen: 


Es REICHT! 


Sollte uns nochmal zugetragen werden, dass uns unterstellt wird, wir würden  lügen, werden wir Anzeige erstatten. Und diesmal gaaaaaanz schnell!


Desweiteren werde ich rechtliche Maßnahmen einleiten, sollte noch einmal eine Privatperson, die nicht zur Klagepartei gehört, über unseren Fall Gespräche mit dem Gericht führen.


Wir wollen nicht riskieren, dass Gericht zu verärgern, weil ein Richter auf penetrante Art und Weise  belästigt wurde!

So, das wars. Ich hoffe, ich konnte hiermit mal für etwas Klarheit sorgen und vorallem auch für ein stärkeres Bewusstsein für die gegebenen Verhältnisse. 
 <

Die Mehrheit der Anfragen an uns sind glücklicherweise von anderer Natur und greifen uns nicht an!
Letztendlich wollen wir doch alle das Gleiche:  
KEIN  Krematorium in Kissing!

Grüße,
Ihre BI 2



Montag, 4. Juli 2011

Liebe Leser,

immer wieder erreichen uns Mails und Blogeinträge, in denen beanstandet wird, dass die Jugendlichen wie Horden betrunkener Vandalen durch Kissing ziehen.
Hierzu möchten wir heute ein Statement abgeben.

Wir werden weiterhin Kommentare, welche sich an unsere "Regeln" halten veröffentlichen.

Aber, wir sind nicht immer der gleichen Meinung wie unsere Kommentatoren.
Was die Jugendlichen angeht, sehen wir das so:

Auf Dorffesten wurde schon immer getrunken und danach war es auch immer etwas lauter.
Wir sind absolut nicht der Meinung, dass dies unser primäres Problem ist.

Dieser Blog und die BI 2 wurden gegründet, um sich gegen das Krematorium zu wehren. Das darüber hinaus die Missstände in Kissing hier zur Sprache kommen, ist klar und erwünscht.
Aber wir sollten uns dabei auf die gemeindlichen Entscheidungen und wirtschaftlichen Probleme Kissings konzentrieren.

Bedenken Sie bitte, dass es für die Jugendlichen, welche keine großen sportlichen Ambitionen haben, in Kissing schwierig ist, Unterhaltung zu finden.

Und mit Sicherheit würden sich die Jugendlichen freuen, wenn sie Unterstützung in der Bürgerschaft finden und jemanden, der sich einsetzt bei der Gemeinde, dass für die jungen Leute eine geeignete "Attraktion" geschaffen wird.

Wir werden uns weiterhin um das Krematorium kümmern, denn dafür haben wir uns gegründet.

Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis,
lieben Gruß

Ihre BI 2


___________________________________________________



Da wegen unserem heutigen Post Fragen aufkamen, möchten wir hierzu nochmal etwas sagen.

Wir haben uns lediglich erlaubt, auf unserem Blog unsere Meinung zu veröffentlichen.
Ausdrücklich haben wir einleitend erwähnt, dass wir weiterhin Kommentare veröffentlichen, solange sie nicht gegen unsere Regeln verstoßen. Diese beziehen sich auf den Umgangston und gewisse sehr private Aussagen.
Uns erreichen auch E Mails, die hier auf dem Blog nicht veröffentlicht werden. In denen werden wir aufgefordert, doch etwas gegen die Ruhestörung durch "die" Jugendlichen zu unternehmen. Es gab auch schon Anfragen, ob wir gegen die als zu hoch empfundene Abwasserrechnung bei der Gemeinde Beschwerde einlegen könnten. Dies ist einfach nicht unsere Aufgabe. 
Unser Ziel ist, das Krematorium zu verhindern.
Gerne bieten wir hier eine Plattform, auf der Bürger die ihnen aufstossenden Missstände in Verbindung mit unserer Gemeindeführung aufzeigen können. Doch dies muss einfach in einem überschaubaren Rahmen bleiben und sollte  nicht zu weit vom Thema abkommen.

Aber die Fragen nach der Sicherheitswacht sind absolut gerechtfertigt.

Der Verein "Lebensraum Kissing e.V." bietet seinen Mitgliedern die
Möglichkeit sich aktiv um weitere Probleme zu kümmern und steht auch
helfend zur Seite.
Den Verein können sie über den obigen Reiter "Homepage + Lebensraum Kissing eV." erreichen.
Die BI 2 kümmert sich um das Krematorium.

Dienstag, 21. Juni 2011

"Eigentor statt Befreiungsschlag!"

So lautet der gewählte Post-Titel!
Wir hoffen, Ihnen gefällt er auch so gut ;)





Uns nicht. Also keine "Netten" ;) .
Und dann soll man es ja lassen...

Aber wir freuen uns über Ihre Vorschläge! Und den schönsten werden wir dann nehmen.

Montag, 20. Juni 2011

Das können wir uns jetzt einfach nicht verkneifen...

Im März hatten wir auf eine Tagung in Osnabrück hingewiesen.
HIER
 
Auf dieser wollte Her Kaiser darüber referieren, wie mit Widerstand in der Öffentlichkeit umgegangen wird.

In Sinsheim wurde der Widerstand durch ein Urteil im Mai bestärkt. Wir posteten den Zeitungsbericht HIER.


Im Juni fand die Tagung in Osnabrück statt. Ohne Herrn Kaiser. Dieser hatte seinen Vortrag kurzfristig abgesagt.

Wir erlauben uns, einen Kommentar aus "Diskutieren Sie mit", welcher darauf eingeht zu posten:

 
Birgit hat gesagt…
Kann sich noch jemand erinnern? Am 06./07. Juni Tagung in Osnabrück: Krematorium - Aktualisierung der VDI Richtlinie. Herr Kaiser wollte einen Vortrag halten zu: " UMGANG MIT ÖFFENTLICHEM WIDERSTAND GEGEN DEN BAU VON KREMATORIEN am Beispiel Sinsheim " Man beachte in der Überschrift den Plural !!! Dies zeugt von ständigem Widerstand deutschlandweit. Es wurde bekannt: Herr Kaiser sagte seinen Vortrag kurzerhand ab und erschien nicht zu dieser Tagung. Ein Schelm wer böses denkt.